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Berichte >> und Pressemitteilungen >>
Liberale besuchen Betrieb von Willi Wolf in Meidelstetten
(09.05.2012) Der FDP-Arbeitskreis Ermstal-Alb-Hechingen, die Liberale Bürger-Fraktion im Münsinger Gemeinderat und Andreas Glück waren zu Gast beim "Schwäbischen Cowboy" Willi Wolf. Rund 20 Besucher informierten sich über die inzwischen über die Grenzen des Biosphärengebiets bekannten "Albbüffel". Seit mehr als 20 Jahren bewirtschaftet Wolf mit seiner Familie den Hof in Meidelstetten. Mit jeder Menge innovativen Ideen, Phantasie und Durchsetzungskraft hat es Wolf weit gebracht: "Menschen, die ihre eigenen Wege gehen, machen unsere Region stark", zog Andreas Glück als Fazit.
Artikel in der Südwestpresse vom 12.05.2012 >>

Neue FDP-Kreisgeschäftsstelle eingeweiht
(05.05.2012) Die FDP-Kreisgeschäftsstelle ist in die Tübinger Vorstadt in Reutlingen umgezogen. In einer feierlichen Einweihung präsentierten der Kreisvorsitzende Hagen Kluck, Pascal Kober MdB, Andreas Glück und Prof. Helmut Haussmann den zahlreichen Gästen die neuen Geschäftsräume in der Gminderstraße 22. Andreas Glück betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der einzigen echten Freiheitspartei. Er lud die Bürgerschaft zu noch stärkerer Mitwirkung auf. Gerade auf kommunaler Ebene könne man sich sehr erfolgreich in die Gestaltung der Lebensverhältnisse einbringen. Das gelte besonders auch für Menschen mit Migrationshintergrund, die möglichst umfassend am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben beteiligt sein müssten.
Artikel in der Südwestpresse vom 08.05.2012 >>

 
Landesregierung beantwortet Landtagsinitiative von Andreas Glück: Kein Platz für Rotwild auf der Schwäbischen Alb
(26.03.2012) Andreas Glück kritisiert die Landesregierung, weil sie an der gesetzlichen Verpflichtung festhält, das Rotwild im Biosphärengebiet Schwäbische Alb abzuschießen. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Münsinger Abgeordneten hervor. Andreas Glück hatte beantragt, das Abschussgebot für Hirsche in der Modellregion Biosphärengebiet auszusetzen und die Auswirkungen wissenschaftlich zu begleiten. Rechtsgrundlage für das Abschussgebot ist eine Verordnung aus dem Jahr 1958, in der kein Rotwild außerhalb von Rotwildgebieten geduldet wird. So hat das baden-württembergische Wappentier nur noch auf circa 4 Prozent der Landesfläche einen Zufluchtsraum. Außerhalb dieses Zufluchtsraums sind Jäger gesetzlich verpflichtet, einen Abschuss durchzuführen.
"Konzepte zur Wiederansiedlung des Rotwilds in Baden-Württemberg außerhalb der festgelegten Rotwildgebiete wurden bisher nicht erarbeitet", heißt es in der Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Glück reagiert mit Unverständnis: "Es kann doch nicht sein, dass wir von afrikanischen Bauern verlangen, Elefanten zu schützen, die ihre Felder verwüsten, und wir als eine der reichsten Regionen der Welt aus wirtschaftlichen Gründen eine Wiederansiedlung von Hirschen im einzigen Biosphärengebiet des Landes im Keim ersticken." Glück zitiert Frank Simon, Bildungspartner im Biosphärengebiet: "Der Hirsch gehört hier her zu uns. Vor seiner Ausrottung vor 150 Jahren war er geographisch als auch kulturell fest bei uns verankert. Das Biosphärengebiet bietet die Chance, dieses natürliche Beieinander von Mensch und Tier wieder herzustellen." Dass immer wieder Hirsche ins Biosphärengebiet wandern, ist nach Worten von Andreas Glück unstrittig. In den letzten Jahren mussten mindestens sieben Abschüsse im Biosphärengebiet oder entlang der dorthin führenden natürlichen Wildwanderwege getätigt werden.
Artikel in der Südwestpresse vom 28.03.2012 "Kein Platz für Hirsche auf der Schwäbischen Alb" >>
Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 07.04.2012 "Die FDP hat ein Herz für Hirsche" >>
Landtagsdebatte über Partnerschaft mit Burundi: "Wir haben die Verpflichtung, unseren Reichtum in den Dienst einer sinnvollen Sache zu stellen"
(14.03.2012) In einer Landtagsdebatte über die Partnerschaft mit Burundi sagte der Sprecher für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungspolitik, Andreas Glück, dass "wir eine moralische Verpflichtung dafür haben, unseren Reichtum in den Dienst einer sinnvollen Sache zu stellen". Entwicklungszusammenarbeit sieht er vorrangig als Hilfe zur Selbsthilfe: Statt einem asymmetrischen Geben und Nehmen müsse das Ziel sein, ein beiderseitiges wirtschaftliches Interesse zu wecken, "dieses Engagement wirkt stärker und nachhaltiger". Lesen Sie mehr >>
Andreas Glück bei der Vorstellung von Joachim Gauck im Landtag - "Joachim Gauck steht glaubhaft für Freiheit und Eigenverantwortung"
(13.03.2012) "Ich bin von Joachim Gauck tief beeindruckt. Er steht glaubhaft für Freiheit und Eigenverantwortung. Hierzu erhoffe ich mir von Herrn Gauck während seiner Amtszeit wichtige Impulse", sagte Andreas Glück anlässlich der Vorstellung des designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck am Dienstag im Stuttgarter Landtag. Glück hatte die Möglichkeit, das neue Staatsoberhaupt im persönlichen Gespräch kennenzulernen. Am Sonntag wird er als Delegierter an der 15. Bundesversammlung im Reichstag in Berlin teilnehmen und Gauck mit seiner Stimme unterstützen.

Glück: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist auf gutem Weg
(08.03.2012) Nach den Worten ihres energiepolitischen Sprechers Andreas Glück hat sich die baden-württembergische FDP-Landtagsfraktion erfolgreich für eine Verbesserung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eingesetzt. Glück: „Das EEG ist ein Gesetz, das immer wieder angepasst werden muss, um eine angebrachte Förderung aller erneuerbaren Energieerzeugungen zu gewährleisten. In den vergangenen Jahren hat die Photovoltaik in besonderem Maße vom EEG profitiert. Allein in den letzten beiden Jahren sind in Deutschland rund 15 Gigawatt Photovoltaik installiert worden. Damit sind in diesen beiden Jahren schwarz-gelber Koalition bereits jetzt mehr Anlagen gebaut worden, als unter Rot-Grün und Großer Koalition zusammengenommen. Nun ist es an der Zeit, diese Förderung zurückzuschrauben, um andere umweltfreundliche Energiegewinnungsarten zu fördern. Von daher begrüßt die FDP-Landtagsfraktion die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Wir kritisieren jedoch das überhastete Vorgehen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, der bereits den 9.März als Stichtag vorgesehen hatte. Für Investoren und Handwerker war die Umsetzung bereits abgeschlossener Verträge so kurzfristig nicht möglich. Die FDP-Landtagsfraktion hat sich erfolgreich für einen späteren Stichtag ausgesprochen, damit bereits geplante Projekte noch zu den vereinbarten Bedingungen umgesetzt werden können. Wir begrüßen, dass die Neuregelung erst ab dem 1.April in Kraft treten soll. Für genehmigte Freiflächenanlagen soll der Stichtag 30.Juni gelten."
Fördermittel für die städtebauliche Erneuerung in Münsingen, Grafenberg und Lichtenstein
(08.03.2012) Andreas Glück zeigte sich erfreut über die Berücksichtigung dreier Gemeinden im Wahlkreis Hechingen-Münsingen im Förderprogramm zur städtebaulichen Erneuerung. Das Land fördert das Sanierungsgebiet "Nördlicher Ortsteil" der Gemeinde Grafenberg mit 300.000 Euro, das Sanierungsgebiet "Ortsmitte Honau" der Gemeinde Lichtenstein mit 100.000 Euro und das Sanierungsgebiet "Altes Lager (Teilbereich1)" der Stadt Münsingen mit einer Million Euro. "Ich freue mich, dass damit das erfolgreiche Programm auch unter der neuen Landesregierung fortgeführt wird", so Glück.
Für die Rückkehr des Hirschs: Andreas Glück fordert Aussetzung des Abschussgebots für Rotwild im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
(01.03.2012) Der Rothirsch will "heim" ins Biosphärengebiet. Die derzeitige Regelung sieht jedoch ein Abschussgebot für Rotwild außerhalb ausgewiesener Rotwildgebiete vor. Das soll sich nach Meinung von Andreas Glück für das Biosphärengebiet ändern. In einer Landtagsinitiative fordert er die Landesregierung auf, dieses Abschussgebot aufzuheben und damit die Zuwanderung des baden-württembergiscehn Wappentiers in das landesweit einzige Biosphärengebiet zuzulassen: "Der Tourismus und die regionale Wertschöpfung sind zwei wesentliche Säulen für den Erfolg des Biosphärenkonzepts. Der Hirsch soll ein Teil davon sein. Er gehört zum Landeskulturgut, aber auch ganz besonders zur Identität unserer Region", so Glück.
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Einkaufen für den guten Zweck

(29.02.2012) Andreas Glück füllte seinen Einkaufwagen im dm-Markt Münsingen für den guten Zweck. Die Spendenaktion zugunsten des von Ehrenamtlichen betriebenen Schlosscafés Grafeneck war gut besucht und die prominenten Kassierer - hier Gomadingens Bürgemeister Klemens Betz - hatten alle Hände voll zu tun, um möglichst hohe Einnahmen zu erzielen.
Märzenauftakt im Münsinger Lokschuppen (29.02.2012)
 
Andreas Glück als Wahlmann für die 15. Bundesversammlung nominiert
(28.02.2012) "Es ist eine Ehre für mich, als junger Abgeordneter das künftige Staatsoberhaupt mitwählen zu dürfen." Dies sagte der Münsinger Abgeordnete Andreas Glück nach seiner Nominierung als Wahlmann für die 15. Bundesversammlung durch die FDP-Landtagsfraktion. Er wird seine Fraktion zusammen mit dem Vorsitzenden Hans-Ulrich Rülke sowie zwei weiteren Abgeordneten am 18. März in der Bundesversammlung vertreten. "Dies freut mich ganz besonders, das mit Joachim Gauck mein Wunschkandidat zur Wahl steht. Ich bin überzeugt davon, dass Herr Gauck als Bundespräsident wichtige Impulse für Eigenverantwortung und Freiheit setzen wird", so Andreas Glück.
Chancen für die "Wiederbelebung" der Zahnradbahn am Albaufstieg?
(27.02.2012) Wie kann die verkehrliche Situation am Albaufstieg im oberen Echaztal verbessert werden? Wie ist der derzeitige Planungsstand? Wie können die Bürger in diesen Planungsprozess eingebunden werden? Und welche Rolle kann zukünftig eine "wiederbelebte" Zahnradbahn in der Gesamtkonzeption spielen? Im Gespräch mit den beiden Vorsitzenden des Vereins "Freunde der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein", Herbert Maier und Ralf Stoll, informierte sich Andreas Glück über die Vorschläge des Vereins, der seit Jahren aktiv in der Planung für den Albaufstieg mitmischt. Besonders am Herzen liegt dem Verein der Wiederaufbau der Zahnradbahn, die eine touristische Aufwertung der Region und des Biosphärengebiets bedeuten könnte und der Teil des dreigliedrigen Konzepts "Straße - Stadtbahn - Zahnradbahn" ist. Der Verein möchte zur zusätzlichen Datenerhebung einen jungen Verkehrswissenschaftler gewinnen, der eine vom Verein favorisierte, potenzielle Trasse auf Vor- und Nachteile hin ergebnisoffen untersucht. Gegen eine solche wissenschaftliche Datenerhebung sei "nichts einzuwenden", sagte Andreas Glück, zumal momentan kein zeitlicher Druck herrsche.
 
Glück unterstützt Pläne: Buttenhausen soll Bioenergiedorf werden!
(05.02.2012) Wird Buttenhausen bald eines von rund 40 Bioenergiedörfern im Land? Wenn es nach Ortsvorsteher Rudolf Schustereder geht, gibt es jede Menge Potenzial im Münsinger Ortsteil, die Nutzung von Biomasse auszubauen. Er stellte beim Liberalen Stammtisch den 20 Gästen seine Ideen vor. Bisher wird über die Anlage am Lindenhof die Lautertalschule mit Wärme versorgt. Andreas Glück unterstützt als energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Schustereders Pläne: "Dass nun auch ein Ortsteil meiner Heimatgemeinde den Schritt hin zum Bioenergiedorf gehen möchte, freut mich sehr". Bioenergiedörfer decken einen großen Teil ihres Wärmebedarfs durch die Kraft-Wärme-Kopplung einer Biogasanlage. Die Vorteile liegen in der regionalen Wertschöpfung sowie der Unabhängigkeit von konventionellen Energieversorgern. Das Land Baden-Württemberg hat bereits unter der alten Landesregierung ein Förderprogramm für Städte, Gemeinden, aber auch Orts- und Stadtteile aufgelegt.
Andreas Glück im GEA-Interview: "Grün-Rot muss endlich ein Energiekonzept vorlegen"
(04.02.2012) Andreas Glück forderte im Interview mit GEA-Redakteur Davor Cvrlje die grün-rote Landesregierung auf, endlich ein klares und schlüssiges Energiekonzept vorzulegen: Allein durch Windkraft kann der Wegfall der Kernkraftnutzung zukünftig nicht ersetzt

werden. Selbst, wenn die ambitionierten Ziele von Grün-Rot, bis 2020 ca. 1000 neue Windkraftanlagen zu errichten, umzusetzen wären, würde dies nur 20 Prozent des Problems lösen. Um die großen Herausforderungen der Energiewende zu meistern, muss die Landesregierung z.B. im Bereich der tiefen Geothermie und der Nutzung von Biomasse endlich aktiv werden. Wenn jetzt kein Konzept erarbeitet wird, werden wir zukünftig sehr viel Strom aus dem Ausland zukaufen müssen - und eben auch Atomstrom. Das kann nicht unser Ziel sein! zum Interview >>
Jahresrückblick 2011 im Sportheim Dottingen
(03.02.2012) Rund 30 Gäste folgten der Einladung von Wolfgang Reiser nach Dottingen, darunter auch viele neue Gesichter. In gemütlicher Runde wurden Bilder der Zahlreichen Veranstaltungen mit Andreas Glück und Pascal Kober gezeigt. Höhepunkte waren der gemeinsam bestrittene Wahlkampf zur Landtagswahl, in der es zwar für die FDP insgesamt schwere Verluste einzustecken galt, doch Andreas Glück als Newcomer ins Stuttgarter Parlament einziehen konnte, sowie die Arbeit von Pascal Kober im Reutlinger Wahlkreis und in Berlin, aber auch der erfolgreiche "kleine" Wahlkampf zur Volksabstimmung über Stuttgart 21 im Herbst. Nicht zu vergessen die beiden Traditionsveranstaltungen des Arbeitskreises, die Glückstour und das Trochtelfinger Wirtschaftsgespräch. Anschließend blieb noch viel Zeit, um über aktuelle politische Themen zu disktutieren.
Wichtig sei es, betonte Andreas Glück, sich bereits jetzt im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2014 gut aufzustellen: "Die Zukunft der FDP hängt ganz entscheidend davon ab, wie stark wir in den Gremien vor Ort vertreten sind". So habe das einzige Mandat der Landtagswahl im Regierungsbezirk Tübingen gerade im Wahlkreis 61 errungen werden können - einer Gegend mit aktiven liberalen Ortsverbänden, die stark in der Kommunalpolitik verwurzelt seien.

Fasnet 2012: Kassenbube und Cowboy
(Februar 2012) Andreas Glück mischte in diesem Jahr gleich auf mehreren Fasnetsveranstaltungen im Wahlkreis mit. Als "Kassenbube" (Foto links) zog er mit den Hochzeitsladern durch Burladingen und als Cowboy mit Gitarre plauderte er in der "Bütt" beim Zunftmeisterempfang in Hayingen aus dem Politikernähkästchen. Auch in Engstingen (rechts) und Zwiefalten war er dabei.
 
Bericht und Fotos der Glückstour 2011 >>

 
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